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Re-Humanisierung

Re-Humanisierung
„The antidote to dehumanization is rehumanization.“
Charles Einstein

Es lässt sich beim Blick aufs Weltgeschehen nicht leugnen: die Menschheit scheint verrückt geworden. Was wir nach dem Zweiten Weltkrieg als humanistisch basierte Ordnung für einige gute Jahrzehnte in Europa leben durften, mit Errungenschaften wie universellen Menschenrechten, Gewaltenteilung in demokratischen Gesellschaften, Meinungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und nicht zuletzt Frieden, scheint wie eine Schlammlawine davon zu rutschen. Völkerrecht, Humanismus und Pazifismus - Auslaufmodelle, das “Recht” des Stärkeren wird immer ungeschminkter und brutaler ausgelebt.

Zugleich sind wir zunehmend gefangen in einer digitalen Scheinwelt, die immer machtvoller über unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen herrscht.

Es gibt vieles zu beklagen. Doch wo ist Hilfe?

Ich bin überzeugt, dass der Weg aus dem gegenwärtigen Welten-Irrsinn in eine lebensbejahende Gegenwart und Zukunft nur über ein Zurück zu unseren Wurzeln führt. Wir müssen wieder unter dem Baum sitzen und unseren Hintern auf der Erde spüren, müssen digital entgiften, um Mutter Erde und der Menschheit wirklich dienen zu können! Unser System braucht nicht noch mehr Bits und Pixel, sondern Pflanzen, Tiere, Wasser, Erde und Luft.

Unsere Ahnen wussten die Natur als Spiegel unserer Seele zu begreifen. Sie wussten, dass das phasenhafte Fortschreiten des eigenen Lebens rituell gegriffen werden will, damit du in voller Kraft leben und der Gemeinschaft dienen kannst.

Weltweit gab es naturbasierte Übergangsrituale. Wenige Kulturen haben sie bewahrt und führen sie traditionell durch.

Steven Foster und Meredith Little aus Kalifornien haben die Visionssuche seit den 1970er Jahren aus der Tiefenzeit der Menschheit hervorgeholt und für „westlich“ geprägte Menschen aufbereitet. Sie gründeten die School of Lost Borders, wo ich gelernt habe. Im Kern geht es darum, deine aktuelle Absicht zu greifen, um dann mit der Natur als Spiegel deines Lebens den Weg des Rituals zu gehen, das mit einem Ende beginnt und einem Beginn endet.

Das ist mein Weg, das digitale Gift aus meinem System zu bringen und wahrhaft nachhaltig durch die Information zu ersetzen, die es braucht, um wieder in meine lebensbejahende Wirksamkeit zu kommen.

Über Visionssuche, was sie will und kann, wann und wo ich sie anbiete und was sie dich kostet, erfährst du hier.

Stephan Pfannschmidt

Hi, ich bin Stephan

Visionssuchebegleiter (School of Lost Borders), Menschenbegleiter. Tauche gern mit dir in die Tiefe.

Für alle Menschen in Lebensübergängen. Begleite seit 2018 jährlich Visionssuchen. Übersetzer und Berater für Kriegsdienstverweigerer.